Solange ich atme 13

von Barbara Schleuniger (Kommentare: 0)

Alltagsspiritualität

Warum bietest du nun Meditationen an?

Eine gute Frage, die mir in den letzten Tagen gestellt wurde. Warum mache ich das, was ich mache?

Schon immer war mir Freude am Tun das wichtigste Kriterium. Doch seit einigen Jahren lasse ich mich in meinem Tun vor allem von meinem Herzen lenken. Und ich bin der festen Überzeugung, dass mein Herz immer mit meiner geistigen Führung verbunden ist. Darauf vertraue ich. Zudem stelle ich mir die Frage, ob mein tun mit meinem Sein in Einklang ist. Mein Verstand, den ich sehr schätze, ist ein guter Wegbegleiter, doch er ist von meinem Ego gesteuert, dass sehr gerne sehr wichtig, mächtig und geliebt wäre - also nur bedingt ein guter Ratgeber :-)

Mein Wunsch Meditationen anzubieten kam eines Tages zu mir. Ich nahm wahr, dass dies ein wichtiger Wunsch war für mein Tun wie auch für mein Sein. Doch hatte ich weder einen Raum noch Zeit mich um das Projekt zu kümmern. Innert Wochen bekam ich Zeit, einen möglichen Raum und das Angebot konnte kreiert werden. Dies schreibt sich so leicht, doch die Zeit, die ich zur Verfügung gestellt bekam, wollte ich so gerne für ein anderes Herzensprojekt einsetzten und mein Ego war noch zwei drei Wochen gekränkt, dass dies im Moment nicht möglich war... den Raum bekam ich nur über Umwege und nach einer ersten Absage...

Ich biete Meditationen an, weil leichte, liebevolle und unperfekte* Meditationen mich und die Frauen, die dieses Angebot nutzten einen Schritt näher ins "hier und jetzt" der neuen Zeit bringen.

*bei mir darf man liegen, schlafen, husten, weinen, lachen - sich selber sein - das ist für den inneren und äusseren Frieden sehr wertvoll.

Alltagsspiritualität

 

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte teilen Sie Ihre Meinung mit:

Bitte addieren Sie 6 und 6.