Solange ich atme 2020/8

von Barbara Schleuniger (Kommentare: 0)

Alltagsspiritualität

Ich segne meine Malzeiten. Warum tue ich das? In einer Welt in der die Ernährung und all die Ernährungsphilosophien eher zur Trennung als zur sozialen Bindung führen, ist es für mich sehr notwendig, meine/unsere Malzeiten in gute Frequenzen zu hüllen. Wenn du denkst - alles nur Pippifax - so ist das ok, versuch es trotzdem mal. Und es gibt durchaus wissenschaftliche Belege, dass unser Bewusstsein unsere Umgebung beeinflusst, dass Wörter Schwingungen haben und beispielsweise Wasser sehr gut als Träger der Schwingung nutzen können. Unsere Nahrung besteht aus viel Wasser und nimmt deshalb Schwingungen sehr gut auf. Ich empfehle die Arbeiten von Masara Emoto oder Ricardo Fujii, wenn du dich etwas damit beschäftigen möchtest ...

Ich gehe bewusst einkaufen. Schon beim betreten des Supermarktes bitte ich darum, die für uns gerade "guten" Lebensmittel in den Korb zu legen. Ich segne die Fülle und die Frische ohne die Schattenseite zu verleugnen. Wenn ich jedoch im Kampfmodus oder in tiefer Traurigkeit bezüglich der Ausbeutung, des Verpackungswahnsinns, des Tierleides einkaufen gehe, so schwingt dies alles in meine Lebensmittel und ich helfe mit dem niemanden. Natürlich schaue ich auf Labels, die mir helfen, Nachhaltigkeit, Tierwohl, Umweltschutz, Faire Arbeitsbedingungen zu fördern.

Wichtig ist mir, dass ich auch bei der Zubereitung und beim Kochen die Nahrungsmittel darum bitte, dass sie gut verträglich sind, dass sie uns auf allen Ebenen nähren, dass meine Wertschätzung und mein Dank bei allen fühlenden Wesen, auf allen Ebenen, ankommen. Ihnen verdanke ich meine wundervolle Nahrung.

Und dann sitzen wir am Tisch und ich danke im Stillen noch einmal für diese Mahlzeit. Und ich danke Birgit, die mich erinnert hat, dass mein Tun vielleicht nicht selbstverständlich ist. So schreibe ich über meine Spiritualität im Alltag. Vielleicht inspiriert sie dich... mich würde es freuen.

Ich stelle mir mir vor, dass meine Malzeiten auch wenn sie viele Ressourcen kosten, der Erde auch etwas zurückgeben - TIEFE DANKBARKEIT.

 

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