Solange ich atme 2020/9

von Barbara Schleuniger (Kommentare: 0)

Alltagsspiritualität

Heute riechen unsere Trauben zum ersten Mal intensiv. Und ich sitze unter der Pergola und geniesse diesen süssen Duft. So habe ich diesen Garten kennengelernt. Er war und ist ein wilder Garten. Keine geraden Beete oder Blumenrabatten. Die Pflanzen- und Naturwesenheiten waren wohl längere Zeit unter sich gewesen. Jetzt nahm sie jemand wahr und dies gab auf beiden Seiten Irritationen. Es brauchte ein sich herantasten und ein sich kennenlernen. Das feiern von kleinen Räucherritualen hat da sehr geholfen. Trotzdem blieben wir im ersten Jahr oft auf dem Balkon und fühlten uns auf den unteren Plätzchen noch nicht wirklich wohl. Und als Leo, unser Kater zu uns kam, ärgerten sie ihn sichtlich. Nun, vier Jahre später, ist es ein Paradies. Die Wesenheiten spüren den Respekt, den ich ihnen entgegenbringe und sie danken es mir mit unglaublicher harmonischer Energie. Äusserlich hat sich im Garten nicht sehr viel verändert, doch energetisch arbeite ich regelmässig daran, dass wir alle in Harmonie zusammen leben können.

Übrigens gibt es zu diesem Thema einen wunderschönen Film: "The Fary Trail, den Naturgeistern auf der Spur"

Falls es in deinem zuhause Orte gibt, an denen du dich nicht wirklich wohl fühlst, kann man meist sehr einfach Abhilfe schaffen. Falls du Unterstützung wünschst, melde dich einfach.

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